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Frühlingswaderung ins Rotthäuser Bachtal
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Am Samstag den 18.04.2009 waren wir zum erstenmal mit unserer neuen Wanderführerin Birgid Maren Vogel unterwegs. Sie hat für uns eine Route durch das Rotthäuser Bachtal vorbereitet. Die Strecke war ca. 10 km lang und "leicht" hügelig. Die Pausen wurden uns mit leichter Lyrik von Birgid versüßt. In dem kleinen Bauernhofcafe vom Gut Papendelle sind wir eingekehrt und haben uns mit Kaffee und Kuchen für den Rest der Strecke gestärkt. Es war ein wunderschöner Tag!
Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Wanderführerin Birgid Maren Vogel.
Fotos gibt es in der Bilder-Galerie .
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Lex-Spendenlauf 2008
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Die Teilnehmer des FTV am Lex-Spendenlauf 2008.
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Ausflug der Gymnastikabteilung 2008
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Dieses Jahr ging der Ausflug der Gymnastikabteilung in die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen.
Mehr Bilder gibt es hier Gymnastikausflug in die Zoom-Erlebniswelt
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Volleyball 2006
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bericht2006farbe.pdf [1.396 KB]
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Erna Heidelberger verstorben!
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Erna Heidelberger †
Nach langer Krankheit verstarb im Juni 2006 im Gerresheimer Krankenhaus im Alter von 84 Jahren das Ehrenmitglied des FTV, Erna Heidelberger. Ihre Ruhestätte ist leider nicht bekannt.
Erna Heidelberger hatte sich wie ihr Mann Carl ganz dem Sport verschrieben.
So leitete sie im Verein viele Jahre das Kinderturnen, bis sie Anfang 1984 als Fachwartin und Übungsleiterin die neue Seniorenabteilung übernahm.
Die Stadt Düsseldorf ehrte die Trägerin der silbernen Vereinsnadel 1998 mit einer Urkunde für „hervorragende Dienste im Sport“ und der FTV trug ihr 2001 die Ehrenmitgliedschaft an. Wir alle werden „Erna I“ ein bleibendes Gedenken bewahren.
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Gymnastikwanderung 2006
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Wandertour der Gymnastik-Abteilung am 23.09 2006.
Wir trafen uns am 23.09.2006 um 9.00 Uhr am Bilker Bahnhof. Abreise war um 9.20 Uhr mit der S-Bahn Richtung Wuppertal. Auch was die Fahrkarten anbelangte war eine schnelle Regelung getroffen. Mit guter Laune stiegen wir in den Zug und es wurde auch schon viel gelacht. Am Bahnhof Millrath mussten wir aussteigen und die l. Etappe unserer Wanderung begann. Nachdem wir etwa ein halbe Stunde mehr oder weniger - gewandert? - sind, kamen wir zu einem Rastplatz und wer stand da, unser lieber Franz mit Andreas, die uns ein vorbildliches Frühstücksbuffet aufgebaut hatten. Bei leckeren Brötchen, Brot, Aufschnitt und heißem Kaffee stärkten wir uns nach der ersten anstrengenden Etappe. Vielen Dank Ihr beiden. Dann ging es weiter Richtung Neandertal. Mit viel Geschnatter und Gelächter verging die Zeit wie im Flug. Kleinere Päuschen wurden eingelegt; denn es musste sich ja mit einem kleinen Schnäpschen belohnt werden. So erreichten wir also gegen Mittag das Neandertal. Nun besuchten wir unsere Vorfahren. Wir gingen ins Museum. Donnerwetter welch ein Schreck - da stand ein Neandertaler, aber wir merkten schnell - er war aus Wachs. Karin hat dann schnell eine Führung organisiert und wir machten eine Reise ins Altertum. Es war sehr lehrreich und die Führung sehr lustig. Unter Anderem erfuhren wir, dass die Bezeichnung Neandertaler auf das Neandertal, einen zwischen Erkrath und Mettmann gelegenen Talabschnitt an der Düssel zurückgeht. Das Neandertal selbst ist seit dem 19. Jahrhundert nach dem Düsseldorfer Kirchenlieddichter Joachim Neander benannt, da dieser gerne in diesem noch damals wild romantischen Tal spazieren ging. Nachdem wir viel Wissenswertes über unsere Vorfahren in uns hineingestopft hatten, ging es in einen Gasthof zur „Nahrungsaufnahme". Wir konnten zwischen mehreren Speisen wählen. Eine von uns hatte totales Pech, nach der 2. Reklamation versuchte man ihr das gleiche Essen noch einmal unterzujubeln. Wir haben dann noch einmal reklamiert und dann ging es. Trotzdem war es sehr lustig und gemütlich.
Nach der Mittagspause wurde nun die 3. Etappe der Wanderroute in Angriff genommen. Aber vorher verteilte Karin auf einem kleinen Spielplatz schnell noch ein Schnäpschen als Magenverteiler. Nun ging es endgültig weiter Richtung Mettmann.
Das Wetter war auf unserer Seite. So ein richtiger schöner Spätsommertag. Wir genossen den Wald und die schöne Gegend in vollen Zügen. Auch hier ein Dank an die zuständigen Leute, die diese Wandertour ausgekundschaftet haben. In Mettmann angekommen, ging es quer durch das „Armenviertel" Mettmanns Richtung Marktplatz. Nun wurde die letzte Pause für diesen Tag eingelegt. Wir waren auch sehr „erschöpft1'' und durstig. Die ganz Durstigen bevorzugten ein Bierbrauhaus, die weniger Durstigen stillten ihren Durst oder Appetit in einer italienischen Eisdiele bei einem Capuccino oder Eis. Nachdem wir unseren Durst gestillt hatten und wir uns zu unserem Treffpunkt begeben wollten, sahen wir einige Damen von unserer Truppe auf dem Marktplatz vor einem Gully kniend nach etwas angeln. Natürlich gesellten wir uns auch dazu. Und alle fischten wir mit Kommentaren nach diesem Etwas. Dieses Etwas entpuppte sich als eine Münze. Mit allen verfügbaren Utensilien, die sich in einer Damenhandtasche befinden, wurde nun nach dieser Münze geangelt. Eine Dame kam auf die Idee, mit einem langen Kamm und einem Pflaster diese Münze zu angeln. Es klappte - hurra -wir haben 20 Cent geangelt. Es war auch die höchste Zeit, denn sonst hatten wir unsere S-Bahn nach Hause nicht mehr bekommen. Der schöne Tag neigte sich dem Ende und unsere Angelaktion war das I-Tüpfelchen von einer schönen lustigen Wandertour. Wir fuhren zurück nach Düsseldorf. An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten nochmals meinen herzlichsten Dank sagen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Tour,
Edith Sonnenberger
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TT-Kinder-Olymiade
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Kinderolympiade
Vom 25.08. – 27.08.2006 fand die Tischtennis-Kinderolympiade in der Leichtathletikhalle Düsseldorf statt. An diesem Einzel- und Mannschaftsturnier nahmen Nachwuchsspieler + -spielerinnen der Jahrgänge 1991 und jünger aus ganz Deutschland sowie unter anderem aus Frankreich, Rumänien und Weißrussland teil. Vom FTV haben 10 Jungs (Patrick, Davide, Andrej, Philipp. Jiaqi, Moritz, Patrick, Nemo, Julius, Jasko) mitgespielt. Die Platzierungen waren zweitrangig, da an erster Stelle der Spaß stand. Den hatten alle unter anderem auch deshalb, weil an Mini-Tischen (ca. 40x80cm) gespielt wurde.
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Ergebnisse Wahl-4-Kampf am 18.06.2006
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Die Mädchen der Turnabteilung haben am 18.06.2006 beim Wahl-4-Kampf in Neuss-Rosellen den FTV erfolgreich vertreten und 3 Medaillen mitgebracht:
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Corinna Gellert
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Jahrgang `89
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2. Platz
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Meike Dresch
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Jahrgang `96
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2. Platz
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Antonia Steuten
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Jahrgang `96
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3. Platz
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Shirin Jansen
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Jahrgang `96
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4. Platz
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Rebecca Warnecke
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Jahrgang `95
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4. Platz
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Uri Nandinstesteg
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Jahrgang `94
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5. Platz
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Jessica Doebler
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Jahrgang `96
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6. Platz
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Nadine Aschmann
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Jahrgang `94
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6. Platz
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Isabelle Claus
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Jahrgang `95
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9. Platz
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Änderung im Vorstand (April 2006)!
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Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung hat es eine Änderung im Vorstand gegeben. Horst Peters, seit 12 Jahren ehrenamtlicher Kassenwart, musste leider aus beruflichen und privaten Gründen dieses Amt niederlegen. Wir danken an dieser Stelle Horst und Elke Peters, welche Ihren Mann in den letzten Jahren tatkräftig unterstuützt hat, sehr!
Als Nachfolgerin für das Amt des Kassenwartes (jetzt Kassenwartin) hat sich Beate Köhler gefunden, welche Euch ja bisher als 2. Vorsitzende bekannt ist. Wir freuen uns, dass Beate das Amt gewechselt hat und wünschen viel Erfolg und Freude bei der Durchführung!
Als 2. Vorsitzende, ganz neu im Team, ist Annette Dahms gewählt worden. Viele kennen Annette aus dem aktiven Übungsbetrieb als Übungsleiterin in der Gymnastikabteilung. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
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Annette Dahms
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Beate Köhler
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Horst Peters
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Die Volleyballgruppe von Karin im Schnee - 2005
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Zum vierten Mal fuhren wir nach Grevenbrück zu Bauer Richard (www.Bauer-Richard.de). Wir, das ist eine lustige Truppe aus 12 Erwachsenen, 4 Kindern und einem Blindenhund. Im letzten Jahr wurde bei der Petersilienhochzeit der Bauersleut im „Backes“ ein Duell mit einer ortsansässigen Truppe arrangiert, Austragungsort: Realschule Turnhalle am Fr.16.12, ab 19 Uhr. Trotz der widrigen Verkehrsverhältnisse gelang es uns, eine tat- und schlagkräftige Mannschaft pünktlich zu Spielbeginn zu stellen. Einige fruchtige Aufwärmübungen von unserer Trainerin Karin in unseren großzügigen, zwei-geschossigen Lofts versetzten uns in einen euphorischen Tatendrang. An der Halle trennte die ortsansässige Truppe uns in zwei verschiedene geschlechtspezifische Umkleideräume, was bei denen wohl überhaupt nicht üblich ist. Der erste Eindruck der Halle: gigantisch, viel zu hoch für uns. Mit mehreren auch untereinander gemischten Gruppen wurde wirklich gutes und faires Volleyball gespielt.
Auffällig war ein technisch versierter weiblicher Block der Grevenbrücker. Neue Aufschlagtechniken (Karins Bowlingball und Los Krallos ) gaben uns Impulse für unser heimisches Training. Mit diesen verfeinerten Techniken sind wir bestimmt nächstes Jahr wieder da oder die Landeier kommen vorher in die Landeshauptstadt (ham’se versprochen).
Nach dem Spiel gab es Spaghetti a la Michéle. Bei Tomatensugo und Vino Rosso wurden die einzelnen Spielzüge bis tief in die Nacht diskutiert.
Ein kräftiges Frühstück am nächsten Morgen mit frischen Eiern und Milch vom Bauern stärkte uns für die Aktivitäten des Tages. Wie bestellt und unser Glück der letzten Jahre fortführend hatte es die Nacht über kräftig geschneit. Geplant war ein toller Spaziergang im knöchelhohen Schnee, aber es kam anders. Alle verfügbaren Schlitten und sonstigen Rutschobjekte wurden zusammengeklaubt und nach einer ausgiebigen Schnee-ballschlacht vor der eigenen Haustüre wackelte die ganze Truppe zum haus- und hofeigenen Rodelhang.
Michael war vorher zum „Backes“ ( einem Backhaus aus dem Jahre 1612 ) zurückgekehrt, um die Bude und den Steinbackofen vorzuheizen (same procedure as every year). Glühwein-unterstützt vom Altbauer Hathumar und FTV Urgestein Franz erreichte das Backes die optimale Betriebstemperatur. Zeitgleich wurden in den Lofts die kulinarischen Köstlichkeiten nach alter Tradition (ausrollen des Teigs mittels selbst ausgetrunkener Bosch- Braunbier-Flasche) angerichtet. Der Kreativität der Teigbeleger waren keine Grenzen gesetzt, die Zutaten waren im Überfluss vorher gemeinsam geschnibbelt worden. Im Backes wurden unter heftigem, noch im Nachbarort vernehmbarem Gestöhne des Pizzabäckers Michéle fließbandmäßig die Backbleche in den Ofen eingeschoben. Hungrige Mäuler warteten auf angewärmten Popobrettern auf die Überraschungen aus dem Ofen. Wie viele Knoblauchzehen in der Tunke verschwanden, bleibt das Geheimnis von Assistente Tomaso – auch genannt der Barde. Der Bauch war voll, der Sambuca ölte die Stimmbänder und der Barde zupfte die ersten Akkorde. Vorweihnachtliche Lieder ( „Wir lagen vor Madagaskar“) animierten die Truppe zu gemein-samen Intonierungen bekannter Heimatmelodien („West Virginia“, „Cocaine“).
Bauer Richard: „ Wer möchte morgen alles einen Baum mitnehmen?“ HolzwurmTwen Steffi (Stimmlage auffällig tief): „Ich will eigentlich nur einen umhauen!“
Gesagt getan, am nächsten Tag: In die Schonung neben unseren Rodelhang fuhren wir mit ‚Günter Netzer’* auf dem Anhänger des Treckers. In zwei Schonungen konnten wir uns aussuchen, was wir wollten, egal wie groß oder klein. Aber nicht alle konnten dies so tun, denn Bauer Richard hatte HolzwurmTwen eine oberschenkeldicke Zitter-pappel ausgesucht. Mit dem kleinen Hacke-beilchen unter Anfeuerung der gesamten Mann-schaft und Personaltrainer (Hüftschwungberater Wolfgang) fällte sie ihren ersten Baum. Ihr merkt schon, ein gut gelungenes Wochenende, von wem wir noch viel berichten könnten, ging zu Ende. Wir warten gespannt aufs nächste Jahr und hoffen, dass Karin und Franz bei diesem Ausklang der Volleyballsaison uns wieder unterstützen.
Christina, Robert, Marja, Steffi und Wolfgang
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125-jähriges Vereinsjubiläum
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Bericht über den Gymnastikausflug 2005
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Paddeltour der Gymnastik-Abteilung zum Niederrhein „Paddeln und Pedale“, am 17. September 2005
Man stelle sich vor Samstags in aller Herrgottsfrühe (8.30h) J treffen sich 19 Turnerinnen und Franz Linzmeier ( der Extra für uns auf Fußball verzichtete) auf der Benzenbergstraße um einen spannenden und in mehrfacher Hinsicht feucht-fröhlichen Tag anzutreten. Alle sind pünktlich und werden auf fünf Autos verteilt. Nun geht’s los zu BAKO dem Veranstalter nach Viersen. Während der Fahrt gehen wir bereits daran, das Mittags-Menü auszuwählen es wird heiß diskutiert, denn das Angebot ist reichlich. Im Allgemeinen ist die Stimmung bereits jetzt schon sehr ausgelassen und das ganz ohne Alkohol. Im Grunde haben die Fahrer die Streckenführung genau studiert doch eine Beifahrerin hat es fast geschafft das wir anstelle von Paddeln, bereits jetzt einen Tannenbaum schlagen gegangen wären.
In Viersen gelandet steht die erste Stärkung auf dem Programm wie immer bestens organisiert (was wir von Karin nicht anders gewohnt sind), gibt es auf dem Parkplatz frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Im Anschluss werden die Fahrräder ausgesucht, was sich schon mal schwieriger gestalten kann als erwartet, besonders wenn man noch nie zuvor auf einem Rennrad saß. So erfolgt bereits ein Sturz ehe wir überhaupt loslegen können. Diese Zeit nutzen einige um den Streichelzoo des nachbarlichen Bauern genauer unter die Lupe zunehmen. Die eine oder andere Dame fühlt sich den Hühnern sogar so nah, das sie diese eifrig nachahmt. Nun sind alle Unklarheiten beseitigt, auf 20Rädern radeln wir gemeinsam zum Fluss.
Dort trennt sich die Gruppe, denn es gibt einige denen das Gewässer doch etwas suspekt erscheint und die lieber auf festem Boden weiter radeln wollen. Es bleiben 12 Leute die auf die Boote verteilt werden, so dass am Ende zwei „Dreier“ und drei „Zweier“ zu Wasser gelassen werden und sich die wagemutigen Paddler noch ein heißes Rennen mit unerwartetem Ausgang liefern werden. Ihr werdet sicher wilde Spekulationen darüber anstellen wollen, ob alle Teilnehmer unbeschadet angekommen sind. Dem ist so, obwohl bereits auf noch nicht mal halber Strecke zwei Damen kentern, deren Namen wir hier nicht erwähnen wollen. Wobei ich lobend hervorheben möchte und dass ist auch ausschlaggebend, das sie von sportlichen Ehrgeiz getrieben, sich, obwohl von oben bis unten durchnässt und voller Schlamm, sogleich wieder ins Boot schwingen und nicht als letzte das Ziel passieren. RESPEKT!!!
Am Ufer werden wir schon von dem Rest der Truppe, den Radlern erwartet. Man macht sich frisch und schwingt sich erneut auf die Räder und wir werden wider mal Zeugen perfekt organisierter Routenplanung nach Wachtendonk, um dort im dem Restaurant Pulverturm vorzüglich zu speisen. Hier werden die spannenden Erlebnisse noch mal heiß diskutiert alle fühlen sich wohl und sind zufrieden.
Frisch gestärkt schwingen wir uns erneut auf die Räder, da unser Erlebnishunger noch bei weitem nicht gestillt ist, fahren nach Kempen um dort jeder wie er mag noch ein Käffchen oder Bierchen zu sich zu nehmen oder Geschäfte zu gucken. Dabei sei erwähnt das unser Franz bei dieser Gelegenheit doch noch zu einer kleinen Einheit Fußball gekommen ist. Nun treffen wir uns alle wieder an den Rädern um diese wieder seinem Besitzer Bako zurückzubringen. Wir schaffen es gerade noch bevor es anfängt zu regnen. Ein letztes mal finden sich alle zusammen in Tonis Bauerncafe ein. Dort nimmt man einen letzten Imbiss ein, so mancher kauft noch Obst und Gemüse. Wir verteilen und wieder auf die Autos und treten die Heimfahrt an.
So findet ein wunderbarer Tag sein Ende....
Annette Dahms
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Deutsches Turnfest Berlin 2005
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Das Deutsche Turnfest 2005 in Berlin hat uns bewegt!
Der FTV war mit 9 aktiven Teilnehmern beim Deutschen Turnfest vertreten. Wir haben eine schöne, sportliche, anstrengende Woche in Berlin verbracht.
Mit dabei waren Helga und Dieter, Karin und Franz, Brigitte und Herbert, Birgit, Susanne und Anja.
Wir haben viel gesehen und erlebt, wir haben einen Orientierungslauf erfolgreich absolviert, Kinball und Basketball gespielt und uns sehr gut bei den Turnspielen geschlagen.
Dann haben wir auch an Workshops der Turnfest-Aakademie teilgenommen und konnten auch Neues wie Sensual Fighting, Fiesta Latina, Orientaldance, Jazzamour und Drums-Alive ausprobieren und erleben.
Trotz all unserer Aktivitäten haben wir es auch geschafft, einiges von Berlin selbst zu sehen. Mit einer Stadtrundfahrt mit Reichstagsbesichtigung und auch auf eigene Faust.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Turnfest, welches 2009 in Frankfurt stattfinden wird.
Eure Anja
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20 Jahre Seniorensport im FTV 1984 - 2004
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Die Abteilung Seniorensport feiert dieses Jahr ihr 20jähriges Bestehen.
Mit einem gemütlichen Beisammensein in der Martinsklause wird dieses Jubiläum gebührend gefeiert.
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Bericht über die Gymnastikwanderung 2004
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Wanderung der Gymnastik-Abteilung am 09.Oktober 2004 entlang der unteren Wupper
Erwartungsvoll und frohen Mutes treffen sich 20 Turnerinnen und ein Turner des FTV mehr oder weniger ausgeschlafen am S-Bahnhof Bilk, um an diesem herbstlich frischen, sonnigen Oktobermorgen unserer Wanderwartin Christel an die Ufer der Wupper zu folgen. Einige können es gar nicht abwarten bis es endlich los geht, so dass sie uns am Hauptbahnhof bereits ungeduldig empfangen. Gemeinsam geht es dann mit der S-Bahn zum Ausgangspunkt der Wanderung in Solingen-Ohligs.
Dort angekommen marschieren wir flotten Schrittes der Sonne entgegen, die uns mit strahlendem Lachen begrüßt. Mit den ersten kurzen und sanften Anstiegen zeigen sich den Stadtmenschen Anzeichen der freien Natur in Form von Wildgehegen, Wiesen und Kuhweiden. In lustige Unterhaltungen und Anekdoten vertieft merken wir nicht, wie sich allmählich der kleine Hunger meldet. Doch dank Karins hervorragender Organisation, die an dieser Stelle dankend erwähnt sei, überraschen uns nach der nächsten Biegung Franz und Günther mit einem deftigen Frühstück. Frisch gestärkt erklimmen wir nun die Ausläufer der Bergischen Höhen. Manchmal sanfte, zum Teil steilere Anstiege führen uns hinein in den herbstlich bunt gefärbten Wald. Damit der sportliche Anspruch der Veranstaltung nicht zu kurz kommt und wir bei Kräften bleiben, werden unterwegs fleißig herabfallende Maronen gesammelt und an Ort und Stelle verspeist. Nahezu unbemerkt steigen wir ins Tal hinab und gelangen über bequeme Trampelpfade endlich ins Tal der Wupper.
Hier erreichen wir den kulturellen Höhepunkt des Tages: die Besichtigung des „Wipperkotten“, das liebevoll restaurierte Wohnhaus des einzigen erhaltenen Doppelkotten an der Wupper. Die Dame des Hauses plaudert über die Geschichte der Schmiede und erzählt aus dem Leben der Handwerker und ihrer Familien, die den Kotten seit dem 16. Jahrhundert mit Leben füllen. Die Wanderung führt anschließend weiter flussaufwärts zum Landhaus Friedrichsaue in Friedrichstal, wo wir uns zu einem ausgiebigen Mittagsmahl niederlassen.
Nach ausgedehnter Rast spaziert die quirlige Gruppe in das Tal hinein, wobei es mehrmals „über die Wupper“ geht. Wir bewundern bizarre Felsformationen am Wegrand und goldene Herbstlandschaft an den Berghängen. Bei Unterrüden wird der Wissensdurst der Kulturhungrigen erneut gestillt mit dem Besuch des in Stein gegossenen Denkmals des Rüden, der dem Grafen Robert vom Berg an dieser Stelle das Leben rettete. Wenige Kilometer weiter gelangen wir schließlich am Ziel der Wanderung, der Bushaltestelle am Wupperhof, an. Höhere Mächte und widrige Fahrpläne zwingen uns, im Biergarten des Gasthofes die letzten Reste der mitgebrachten Getränke und Leckereien zu teilen. Da wir zuvor mehrheitlich eine erneute Einkehr mit Kaffee und Nachtisch ablehnten, statt dessen lieber die müde gewordenen Beine in Schwung brachten, werden wir nun entschädigt mit „auf flaschengezogenen“ süßen Früchtchen. Mit amüsanter Unterhaltung und Gesängen zur Laurentia geht die Zeit im Nu um und wir treten die Heimreise an.
Zurück in Bilk erinnern sich die verbleibenden unermüdlichen Wanderer bei nahrhaften Getränken an einen tollen Tag unter goldener Oktobersonne, großartiger Leitung von Christel und Karin und unterhaltsamen Mitturnerinnen und einem Mitturner.
Kirstin Vogel
.... für alle interessierten Wanderer, die unseren Spuren folgen wollen: per S-Bahn nach Solingen-Ohligs - los geht’s entlang der Bahnlinie Richtung Süden - trifft man auf den Rundweg „Rund um Solingen“ (Markierung ‚S‘ im Kreis), diesem folgen bis zum Wipperkotten - weiter entlang der Wupper, diese beliebig oft überqueren bis zum Wupperhof – mit Bussen zurück zum Ausgangspunkt
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Ehrungen der Jugend- und Seniorenmeister 2004
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Marianne Blasberg freut sich über die Glückwünsche von OB Joachim Erwin (Europameisterin TT Einzel, Vize-Europameisterin TT im Doppel, Deutsche Meisterin im TT Mixed)
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